Das Glitzern in ihren Augen (Fortsetzung)

Den ersten Teil gibt es hier!

Es war mitten in der Nacht, als sie sich in meine Träume mischte. Ich wusste, dass ich träumte, denn alles fühlte sich wie in Watte eingepackt an. Alles klang so dumpf. Ein Traum total surreal.

Ich träumte, dass ich gefesselt in meinem Bett lag. Ich war nackt. Zwischen meinen Beinen ein kleiner Hund, der mich frech angrinste und immer näher auf mich zukam. Dann hob er eine Augenbraue und schaute mein erregtes Glied an. „Nein!“, rief ich im Traum, doch es störte ihn nicht. Immer näher kam mir das kleine, weiße Fellknäuel. Ihr wisst schon, so ein kleiner Wadenbeißer aus der Cesar Werbung. Er grinste, bleckte die Zähne und ließ dann hechelnd seine kleine Zunge baumeln. Wieder kam er mir einen Schritt näher. Sein Grinsen wurde breiter. Er bestraft mich, weil ich sie gefickt habe!, ging es mir im Traum durch den Kopf. Die Bestrafung in Form eines kleines Westies. Was hatte er vor? Wollte er mir den Schwanz abbeißen? Panik breitete sich in mir aus. Aber er biss ihn mir nicht ab. Streckte nur seine Zunge weit aus und schleckte mir über die Schwanzspitze. Verdammt, war die rau. Ich hörte mich stöhnen und doch wehrte ich mich. Riss an meinen Fesseln. Aber sie gaben nicht nach. Nicht einen Millimeter. Stattdessen musste ich mitansehen, wie er seine Zunge noch weiter ausstreckte und mir von den Eiern, den Schaft herauf bis zur Schwanzspitze schleckte. Wieder schrie und stöhnte ich zugleich. Ich versuchte um mich zu schlagen. Ihn wegzutreten, aber auch meine Beine waren gefesselt. Alle viere weit ausgestreckt, lag ich auf meinem Bett und konnte mich nicht rühren. „Hör auf, du kleines Drecksvieh!“, schrie ich. Versuchte ihn zumindest abzuschütteln. Aber es half nichts, ich konnte mich nicht bewegen. Beinahe so, als wären über meinen Körper hunderte unsichtbare Seile gespannt. „Geh weg, bitte geh weg!“, fing ich an zu flehen, als ich realisierte, dass alles Strampeln keinen Sinn machte. Aber er dachte nicht daran wegzugehen. Streckte stattessen wieder und wieder seine Zunge heraus und schleckte mein bestes Stück ab, als wäre es ein Häagen-Dasz Cookies & Cream. Irgendwann, als meine Kräfte dann nachließen und alles strampeln, zappeln, bitten und betteln nichts half, resignierte ich und ließ locker. Ich hörte auf mich zu wehren, gab nach und ließ los. Die raue Schlabberzunge strich immer wieder über meine Männlichkeit und ich hörte mich stöhnen. Es ging eine ganze Weile so und nachdem ich aufgehört hatte, mich gegen das Gefühl zu sträuben, wurde es sogar sehr angenehm. Zwar kamen mir hin und wieder einige leise: Nein, du kannst doch nicht… über die Lippen, aber selbst die wurden irgendwann zu ziemlich erregten und heißeren, Hör nicht auf, bitte hör nicht auf… Und dann spürte ich plötzlich spitze Zähne an meinem besten Stück und riss die Augen auf.

Es dauerte einen Moment, bis ich realisierte, dass sich tatsächlich jemand an meinem besten Stück zu schaffen gemacht hatte. „Was machst du da?“, flüsterte ich verschlafen und trotzdem erregt.

„Wonach sieht es denn aus alter Mann?“, flüsterte sie zurück und kicherte dabei. „Ich bin wach geworden und spürte deinen Schwanz ein meinem Po und irgendwie, hat es mir Lust auf eine zweite Runde gemacht. Oder kannst du nicht mehr?“

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8 thoughts on “Das Glitzern in ihren Augen (Fortsetzung)

      1. Ich weiss ja nicht, ob ich damit alleine da stehe – aber „oben“ zu sein macht mich immer sehr nervös… ungewohnt…

      2. Angefangen bei der Optik (Bauch, Brüste der Schwerkraft aussetzen…) über die „Anstrengung“ bis hin zu Dingen wie „Stimmt die Technik“ oder eben dieser Anflug von Dominanz… Wie Du es so schön schreibst, frau ist dann mitunter für das Verschwinden der männlichen Errektion verantwortlich, wenn’s nicht gut ist… Kopfsache glaube ich 🙂

      3. Genau, Kopf ausschalten und einfach genießen. Vertrau auf dich und deine Instinkte. Lass dich fallen und erfreue dich an der Macht, die du oben hast! =)

      4. Vielleicht sind es die schlechten Erfahrungen… So Sprüche wie „Naja, Frau muss es SCHON draufhaben, wenn sie mich reiten will“ … helfen nicht gerade *g*
        Aber ich kann nicht verschweigen, dass mich das dennoch sehr reizt ;-P

      5. Schmeiß die schlechten Erfahrungen über Board und mach neue. Erfreue dich an seinem lustvollen stöhnen, wenn du ihn reitest. Genieße die Macht. Bestimme, wann und ob er komme darf oder halte inne, wenn du merkst, dass er gleich kommt. Trieze ihn, spiel mit ihm. Koste es aus. Ich bin mir sicher, dass du gut reiten kannst, glaub an dich Lila! =)

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About Ben Wilder

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